Befragung der Schüler und Eltern

Im September 2016 hat die Steuergruppe eine Befragung aller Schüler und Eltern durchgeführt. Dazu wurde der Lüneburger Fragebogen verwendet und etwas umgewandelt. Es ging um die Zufriedenheit mit der Schule im Ganzen, aber auch um einige spezielle Aspekte (z.B. Unterricht, Pausen, Regeln). Zudem durften freie Äußerungen getätigt werden.

Die Rücklaufquote war zufriedenstellend. Es haben fast alle Schüler (91 % der GE-Schüler und 88 % der L-Schüler) und etwa die Hälfte der Eltern (50 % der GE-Eltern und 34 % der L-Eltern) geantwortet. Die Antworten wurden mit einem Statistikprogramm ausgewertet und in Diagrammen veranschaulicht (siehe Auswertung). Diese Ergebnisse wurden in der Steuergruppe diskutiert.

Insgesamt ist die Rückmeldung an die Schule im Großen und Ganzen sehr positiv. Folgende Schlussfolgerungen hat die Steuergruppe aus den Ergebnissen gezogen:

Positive Schlussfolgerungen:
Die deutliche Mehrheit der Schüler geht gerne zur Schule. Dies sehen auch die Eltern so. Die Befragten sehen vor allem folgende Aspekte positiv:
Lernen von Kooperation, Unterstützung durch Lehrer, Geduld bei Lernproblemen, Kommunikation mit Schülern und Eltern, Entspannung und Erholung nach der Arbeit, Bewegungsangebote, Schule als angstfreier Ort, fairer Umgang miteinander, Hilfe bei Sorgen, Feste und Ausflüge, seltener Unterrichtsausfall, Mitentscheidungsmöglichkeiten der Schüler und Eltern, Ansprechbarkeit der Schulleitung, Berufsvorbereitung, Nachvollziehbarkeit der Zeugnisse, klare Schulregeln, gute Lernfortschritte, Zufriedenheit mit der Schule.


Freie Äußerungen:

Lob
Die Schüler nennen häufig: Sport, Fußball, Pausen, Computer, Klassenfahrten, Schulcafe.
Von den Eltern wird vor allem die Kommunikation mit den Lehrern gelobt.

Kritik
Von den Schülern werden oft die dreckigen Toiletten genannt und der Stress mit den Lehrern. Die Eltern beklagen die häufigen Verhaltensprobleme.


Negative Beurteilungen
bzw. Aspekte, an denen wir arbeiten müssen:
-
Umgang mit Schuleigentum,
- Spaß am Lernen (L-Schüler und jüngere GE-Schüler),
- Entspannung und Erholung (L-Schüler),
- Drogenprävention (ältere GE-Schüler),
- Arbeit mit dem PC,
- Öffentlichkeitsarbeit (Ruf der Schule, Zeitung, Homepage),
- Homepage zu wenig bekannt, Gewaltprävention (GE-Eltern),
- Elternarbeit im Allgemeinen (Es wurde häufig "Ich weiß nicht" oder gar nichts angekreuzt.)

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